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Updates on Weekends

Hier das versprochene Update!

Mein Halbzeit-Wochenende: Samstag bin ich mit Nicole in der City zum Paddington Market gefahren. Bis dorthin haben wir noch den Bus genommen. Von der Größe des Marktes enttäuscht (so wie die Sydneysider davon sprechen, erwartet man einfach mehr ;) ), haben wir uns dann zu Fuß Richtung Bondi Junction aufgemacht. Meine Kollegin meinte nämlich, das wäre nicht so weit. Stellte sich dann doch als etwas weiterer Fußmarsch raus, aber war auch okay. Dort angekommen sind wir erstmal in einen 2-Dollar-Laden gegangen und haben tatsächlich auch was gekauft, unter anderem Aussie-Fähnchen fürs Scrapbook später (da sollen mal einer sagen, wir denken nicht voraus!). Da es dort ja auch eine große Mall gibt, sind wir auch gleich dort mal rein und ja, die ist wirklich riesig! Nach einigen Umwegen ahben wir dann auch den Food Court gefunden und konnten uns ein wohl verdientes Lunch genehmigen. Dort, ich glaube bei Woolworth, musste Nicole dann auch gleich mal Bun Bumble Bees kaufen, einfach wegen dem Namen. Die haben wir uns dann auch gleich mal draußen auf einer Bank genehmigt. Allein der Name und dann auch noch das Aussehen der Dinger war einfach herrlich! Wir haben uns erstmal ne Ewigkeit darüber lustig machen müssen, bevor wir uns einigermaßen ernsthaft damit beschäftigen konnten, wie man die Teile nun am besten isst… Fotos dazu gibt’s im StudiVZ in Nicoles Profil, allerdings glaube ich, nur für Freunde…

Nach diesem Brain-Food haben wir dann den Schluss gezogen, dass Bondi Junction dem Namen nach nicht zu weit von Bondi Beach entfernt sein dürfte. Tja, war dann aber doch weiter als gedacht, aber wir haben ne Menge von Bondi gesehen ;) Irgendwann sind wir dann aber doch angekommen und hatten noch genug Tageslicht um uns die Surfer anzuschauen und den Sonnenuntergang, der unverschämterweise nicht über dem Meer stattfand, abzuwarten. Nach weiteren Umwegen (nicht näher zu definieren) haben wir es dann auch geschafft, einen Bus zurück zu nehmen und den Tag zu beenden.

Sonntag bin ich mit meiner Gastmutter und einer meiner Gastschwestern in die Mal gefahren um ein neues Piercing zu bekommen. Hamwa quasi gleich nen Familienausflug draus gemacht, die beiden wollten sich das anschauen. Mussten aber draußen warten und waren schwer enttäuscht, dass sie keinen Schrei von mir gehört haben ;) Man kann halt nich alles haben (ich aber schon!).

Letzten Samstag hab ich fast zwei Stunden gebraucht um in die Stadt zu kommen. Trackworks… Schienenersatzverkehr brauchte doppelt so lange wie der normale Zug und wir hatten ein sehr lustigen Busfahrer, der an einer Haltestelle einfach mal den Bus abgestellt hat, uns zurief: „Make your calls, guys, I’m going to the toilet!“ Und weg war er. Als er wieder kam, bemerkte er zum vollbesetzten Bus: Was für eine Erleichterung! Männer können halt nich so lange einhalten wie Frauen!…. Ja nee, schon klar!


In der Stadt angekommen, haben Nicole und ich unsere Tickets fürs Aquarium und die Wildlife Word eingelöst, die wir ja schon damals in den ersten Wochen gekauft hatten. Im Aquarium haben wir uns über das faule Krokodil, die Haie und einige recht dämlich dreinblickende Fische lustig gemacht, Seesterne und Seeigel gestreichelt, Fische mit dem Fotoapparat gejagt (die Viecher halten aber auch einfach nich still!), sowie Nemo und seine Freunde gefunden.

Zwischendurch hab ich auch das ein oder andere über die Viecher und so gelernt, denn ab und an lese ich tatsächlich mal, was so auf den Schildern steht ;) In der Wildlife World ebenso. Dort hätten wir Käfer und ziemlich ekelig aussehende große Maden streicheln können (man beachte den Konjunktiv!), waren glücklicherweise durch ne Menge Glas von riesigen Spinnen und dem gefährlichsten Vogel Australiens, sowie diversen mehr oder weniger todbringenden Schlangen und anderen Reptilien getrennt, dienten als Schmetterlingslandeplätze, sahen aktive(!) Koalas und streichelten Kangaroos.

Nach so viel anstrengenden Erlebnissen mussten wir erstmal eine Pause am Darling Harbour einlegen und beschlossen den Tag mit einem stroll über Paddy’s Market. Traurigerweise mussten wir feststellen, dass dies das vorletzte Wochenende ist, das wir gemeinsam in Sydney verbringen, da ich dieses Wochenende nach Bowral fahre um Monique zu besuchen und Nicole mit ihrer Gastfamilie in die Berge fährt und in zwei Wochen sitzen die beiden schon im Flieger nach Brizzy!

Sonntag hab ich mir dann einen einigermassen ruhigen Tag gemacht, schließlich sah es sehr nach Regen aus, das Wetter hat gewechselt, wird ja schließlich Winter (Es hat Mo, Di und Mi geregnet, Dienstag ohne Unterbrechung, teilweise echt in deutschen Quantitäten und laut TV ist bis heute schon die Hälfte der durchschnittlichen Regenmenge für diesen Monat runtergekommen). Daher bin ich nur los in eine der Malls in der Nähe, ein bisserl bummeln. Zufälligerweise war in Penrith ein Markt, wobei der auch nur aus ein paar Ständen bestand, also nich wirklich was besonderes, war aber mal ne nette Abwechslung.

Morgen werde ich nach der Arbeit direkt zu Monique fahren, das sind nämlich drei Stunden Zugfahrt, mit zweimal umsteigen, was für australische Verhältnisse aber noch ganz okay ist.

Hab übrigens heute erfahren, dass Anfang Juli eine amerikanische Studentin für sieben Wochen in meine Gastfamilie kommt. Zumindest wahrscheinlich, denn anscheinend hat sie Probleme mit dem Visum… Amis halt ;) Hoffentlich ist sie nett, dann könnte man ja mal was zusammen machen.

Mein erster Tag @ work

Ihr habt ja keine Ahnung, was hier abgeht ;)

Gestern abend frag ich meine Gastmutter, wann wir denn losmüssen, weil sie mich ja heute morgen zum Bahnhof fahren wollte. Fragt sie mich doch glatt, ob sie mit mir nach Penrith fahren soll, um sicher zu gehen, dass ich dort in den richtigen Zug steige, oder ob ich das mit dem Umsteigen wohl hinkriege! Und das war kein Scherz! Hab sie dann davon überzeugen können, dass ich schon groß bin und das hinkriege. Heute morgen dann das nächste Ding: Ob ich ein Sandwich mitnehmen möchte. Ich sag klar und frühstück erst mal weiter, weil ja immer noch genug Zeit war, dass ich das danach mache. War dann kurz oben um meine Zähne zu putzen und als ich runterkomme, drückt sie mir ein Sandwich und nen Müsli-Riegel in die Hand! Ich guck das Dingen an und denke: Mann, das is das erste Mal seit Jahren, dass mir wer ein „Schulbrot“ zum Mitnehmen gemacht hat! Dann hat sie mich vorhin auch auf Anruf vom Bahnhof abgeholt und das war sooooo niedlich! Meint sie, sie hat schon überlegt, ob sie mich so gegen eins mal anruft um zu hören, ob ich auch gut angekommen bin und alles glatt lief mit den Zügen. Sie hat’s dann aber doch gelassen, weil sie dachte, wenn was ganz fies verkehrt gelaufen wäre, hätte ich mich schon gemeldet… *lol* Und alle haben gleich gefragt, wie’s war und ob es mir gefallen hat.

Bei der Arbeit waren auch alle total süß. Ich bin da so gegen 20 nach 9 aufgeschlagen (also um viertel vor 7 hier aufgestanden, Zug um 7.54 genommen) und hab erstmal ne Tasse Tee bekommen. Dann meinte meine Chefin, sie wäre nicht sicher gewesen, ob ich überhaupt noch komme, weil meine AIFS-Internship Managerin wohl vor ner Woche oder so ne Mail geschrieben hat, dass sie aufhört (dabei macht sie noch part-time weiter und hat ja auch noch meine Orientation am Freitag gemacht – oh und sollte ne Mail schreiben, wann ich heute bei Arbeit antrete….nix). Aber relaxxt wie die Aussies sind, hätte sie sich erst erkundigt, wenn ich nich im Laufe des Tages vorbeigekommen wäre… War ziemlich erstaunt, die Gute, dass ich so weit weg wohne und konnte das kaum glauben. Aber ein bisserl rumgbastel an meinem Einsatzplan und es wäre erstmal kein Problem, wenn ich immer den Zug so wie heute nehmen würde. Jeden Tag bin ich einem anderen Teammitglied zugeteilt und mache das, was sie machen. Das bedeutet auch, dass ich jeden Wochentag etwas anderes mache. Montags bin ich Blackheath, also ziemlich weit oben in den Blue Mountains (supported playgroup und home visits), Dienstags bei Connect in Hazelbrook (classroom und home visits), Mittwochs begleite von Hazelbrook aus jemanden, der verschiedene child care centres besucht um da die Leute zu unterstützen, Donnerstags bin ich bei MOCS, der Partner-Organisation von Connect, zwar auch in Hazelbrook, aber woanders und Freitags (vermutlich hab ich da auch früher frei) mache ich die eine Woche das, was ich Mittwochs mache und jeden zweiten Freitag muss ich nach Springwood zu einer anderen supported playgroup, die auf halbem Weg nach Hazelbrook liegt. Also alles ziemlich abwechslungsreich! Hab auch zu jedem Ort eine kleine Karte ausgedruckt bekommen, auf der der Bahnhof und der Punkt, wo ich hinmuss, markiert sind. Oh und Donnerstag soll ich nicht direkt zu der anderen Pre-school in Hazelbrook gehen, nein, ich soll erst in die entgegengesetzte Richtung zu connect laufen und werde von da aus von wem zur Preschool gefahren, damit ich erstmal weiß, wo ich hinmuss! Die Aussies scheinen echt ne Riesenangst zu haben, dass man sich in ihrem Land verläuft und nie wieder nach Hause findet! Nur, weil das Land größer ist als Europa, heißt das ja noch lange nicht, dass ich abhanden komme ;)

Jedenfalls waren alle dort supernett und ich hab gleich in der Klasse mit den behinderten Kindern anfangen können. Heute waren nur vier da und wie die beiden Betreuerinnen sagten, ein sehr ruhiger Tag. Alle Kinder in der Gruppe haben Entwicklungsverzögerungen, bei einem ist eindeutig Autismus diagnostiziert und ein anderer hat eine leichte Form der Kinderlähmung, bei den anderen beiden gibt es bisher keine oder keine eindeutige Diagnose. Mit den Kindern wird neben dem normalen Reden auch viel über Zeichensprache und Bilder/Fotos kommuniziert, damit sie ausdrücken können, was sie wollen, auch wenn sie die Worte nicht kennen, aussprechen können oder auch wenn sie auf Sprache an sich eher schlechter reagieren als auf visuelle Reize. So richtig viel konnte ich heute noch nicht machen, weil es ja doch ganz anders ist, als in einem Regelkindergarten. Es gibt spezielle Schlüsselwörter, andere Routinen und Umgangsformen und auch der individuelle Stand der Kinder ist total unterschiedlich. Da muss man erstmal rausfinden, auf was sie reagieren, was sie können und was sie gern machen. Auf jeden Fall aber eine spannende Sache. Nachdem die Kinder um halb eins alle abgeholt wurden, hat mir die Gruppenleiterin zusammen mit einer, die bald dort als Aushilfe anfangen wird, etwas über jedes Kind und dem Ablauf in der Gruppe erzählt. War total interessant, weil da auch die Dynamiken unter den Kindern klar wurden und was normalerweise so abläuft, wenn kein ruhiger Tag ist. Danach gab’s ne kurze Lunchbreak, die ich mit Lisa (der Gruppenleiterin) und ich glaub Ruby, im Staffroom verbracht habe, da sie noch einiges über die home visits und so zu erzählen hatten. Zum Abschluss hab ich dann noch von Lisa zwei Akten bekommen und konnte so noch einiges über zwei der Kinder erfahren. Jedes Kind hat seine eigene Akte und darin wird unter anderem festgehalten, was das Kind gerade macht und kann, also der aktuelle Stand, dann was als nächstes gefördert werden soll (z.B. Kommunikation, Sozialverhalten, usw.), wie das erreicht werden soll, also die Maßnahme und woran man erkennt, dass das Ziel erreicht ist. Das hat mich doch arg an mein Konzeptionsseminar erinnert (ne, Judith…). Daneben sind da noch Formulare drin, die die Eltern ausgefüllt haben über die Vorlieben und Abneigungen, aber auch die Kommunikationsfähigkeiten ihrer Kinder, Diagnosen und Berichte von Ärzten und Therapeuten, also quasi eine komplette Anamnese. Total interessant, aber natürlich streng vertraulich.

Und schwupp hatte ich auch schon wieder frei, war aber auch schon viertel nach drei. Die Zugfahrt an sich kam mir gar nicht so lang vor, aber es gab auch ne Menge zu sehen. Die Strecke hoch in die Blue Mountains ist echt total malerisch. Man kann teilweise kilometerweit sehen, über die Hügel und die Eukalyptuswälder. Und hinten in der Ferne erkennt man auch den leichten Blauschimmer über den Tälern, der den Blue Mountains ihren Namen gab. Auf der einen Seite sieht man nur grobe Steinwände und auf der anderen dann diesen unglaublichen Ausblick. Einfach schön und vor allem total anders als die Lanschaft, die man zu sehen bekommt, wenn man Richtung City fährt. Ich glaube sogar, dass ich auf dem Rückweg zwei Koalas im Baum hab hängen sehen, aber der Zug war schon vorbeigefahren, bevor ich nochmal richtig hinschauen konnte.

Aber da werd ich dann morgen mal die Augen offen halten. Ich werde morgen noch nicht das normale Mittwochsprogramm machen können, weil die Frau, mit der ich morgen rumhängen soll Urlaub hat und erst näWo wieder da ist. Dafür bin ich dann erstmal im Office und mach da irgendwas mit nem Computerprogramm, von dem ich (noch) keine Ahnung habe. Hauptsache es wird nich langweilig, oder übersteigt gar meine Fähigkeiten *lol*

Die ersten Tage

img_0076.jpgGut, das volle Programm haben wir in den letzten Tagen nicht geschafft, aber doch schon eine Menge erlebt. Das Sight-Seeing am ersten Tag beschränkte sich “nur” auf das AIFS HQ, wo wir schonmal “Hallo” sagten, den Botanischen Garten, in dem wir unsere ersten und bisher auch letzten Spinnen sahen und das Opera House, an dem wir beinahe dem Jet-Lag erlagen. Abends wurde noch im Hostel gemeinsam gekocht und danach war ich so fertig, dass ich fast im Stehen eingeschlafen wäre.Am nächsten Tag gab es die Orientation für Work & Travel im Headquarter, an der ich auch teilnehmen sollte und das natürlich auch gemacht habe. Neben dem Welcome Bag gab es noch 3 Stunden lang Infos über die hier lebenden Menschen, Spinnen, Schlangen, die Sachen, die man machen kann und ein bisserl Werbung für verschiedene Trips und Anbieter. Danach hat’s mich erst einmal zu einem Mittagsschlaf dahingerafft. Abends ging dann für die anderen die Suche nach einem neuen Hostel los, da wir ja nur für zwei Nächte im Wake Up untergebracht waren und das nicht nur teuer, sondern auch ausgebucht war. Aus Spass bin ich mal mitgegangen. Unsere Suche führte uns nach Kings Cross, dem Rotlichtviertel der Stadt. Da wir ja eine große Gruppe waren, konnten wir uns recht sicher fühlen und fandens sogar recht lustig. Am Ende waren wir noch in einer Bar auf nen Drink oder zwei. Gegen halb 4 waren wir dann mit der halben Gruppe wieder im Hostel.Am nächsten Morgen war dann Aufbruchstimmung angesagt. Während die anderen ins andere Hostel umzogen, musste ich noch mal ins HQ um dort an meiner Internship-Orientation teilzunehmen. Es stellte sich heraus, dass meine Internship-Managerin nicht wusste, dass ich mehr als eine Stunde Zugfahrt von meiner Praktikumsstelle untergebracht bin. Wir haben dann darüber geredet und sie meinte dann, ich soll es doch mal eine Woche lang ausprobieren, um zu sehen, wie es läuft und dann Bescheid sagen, ob ich damit klarkomme oder nicht, sonst setzt sie sich nochmal mit der Homestay-Agntur in Verbindung. Meine erste Woche hat eh nur drei Tage, weil ich ja erst Dienstag anfange und Freitag ein Feiertag ist, ebenso der Montag darauf, wegen Ostern. Also hat die zweite Woche dann auch nur 4 Arbeitstage.Danach bin ich dann wieder zum Hostel zurück, hab meine Reisetasche geholt und Mark angrufen, der mich dann abgholt hat, weil er eh gerade in der Stadt war und eine Stunde später habe ich dann auch den Rest meiner Gastfamilie kennengelernt. Die sind alle sehr nett. Gestern habe ich noch mit den beiden Mädels der Familie zusammen ne DVD geschaut und mich mit allen unterhalten. Allerdings hab ich vorm Abendessen noch Mal zwei Stunden geschlafen. Da sieht man mal, was 10 Stunden Zeitunterschied ausmachen, in Deutschland kann ich tagsüber so gar nicht schlafen. Aber immerhin hab ich das heute nicht nötig gehabt, aber ich hab auch nicht wirklich was gemacht heute, einfach mal nen ruhigen Tag, meine Gastfamilie weiter kennengelernt und auch die Mall hier von innen gesehen.

Für morgen habe ich mich mit einem der Mädels, die noch in Sydney ist, verabredet. Wir machen eine Stadtrundfahrt und gucken uns all das an, was wir bisher noch nicht sehen konnten. Meine Gastmutter wird mich zum Zug fahren und sogar wieder abholen. Wenn das mal kein Service ist.

Übrigens bin ich jetzt auch mit dem W-Lan hier im Haus verbunden, also steht mal was früher auf und geht online! ;)

Ich geh jetzt erst mal ins Bett. Ich hoffe, dass ich bis Ende der nächsten Woche mich soweit angepasst habe, dass ich länger als bis 21 Uhr aushalte *gg*


Kleine Anekdoten

Jane: "We should do something before you go. Maybe go out for lunch or dinner. Or we should have drinks and go out. I haven't seen you drinking!" Ich: "You don't wanna see that, believe me ;)" Jane: "What would you like to do?" Ich: "Stay here?!" Jane: "Oh yeah! Could you arrange that?"

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