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Blue Mountains & Melbourne

Hm, so langsam wird’s echt schwierig, mit der Zeit Schritt zu halten ;) Die legt aber auch ein Tempo vor, dass ich mich frage, ob es dort, wo sie hinwill, etwas umsonst gibt.

Auf Arbeit ist nicht ganz so viel passiert, waren ja Ferien. Ich habe mindestens 160 Visuals erstellt (ja, inzwischen ist der Laminierer ein guter Freund geworden *gg*). Dann hatten wir letzte Woche den Family Fun Day, der in einem Park stattfand und trotz Nieselregens regen Zuspruch gefunden hat, besonders mein Face-Painting-Tisch. Meistens habe ich auch früh frei bekommen, ich glaube, ich hatte bis auf einen Tag immer so zwischen eins und zwei Feierabend. Was sehr gut war ;) Übrigens hab ich mich unter anderem mal mit der Sprachtherapeutin unterhalten, weil die zufällig ihr Paperwork am PC neben mir gemacht hat und die war echt hin und weg von meinem Englisch, dass ich das ja so gut kann und wenn ich schon so gut Englisch spreche, dann kann ich sicher noch ein paar andere Sprachen, weil sich das so nach einem Sprachtalent anhört… Also wenn das eine Sprachtherapeutin sagt, dann kann ich das ja wohl mal glauben ;)

Oh und ich habe Ruby mal wieder restlos begeistert. Ich sollte ja den Raum für den Play-Based Screener Day vorbereiten und sie war hin und weg, hat gleich mal Jane geholt, damit sie sich das auch anschauen kann. Ich sag euch, das war ein Bild! Da stehen zwei erwachsene Frauen, beide Mütter bereits erwachsener Kinder, und zeigen abwechselnd auf Sachen und rufen sowas wie „guck mal, die Teddies machen ein Picknick“ und „oh, ich möchte auch damit spielen!“… herrlich! *gg* Bin ja schonmal gespannt, wie schnell die Kinder das am Montag auseinander nehmen werden. Es werden 12 Kinder erwartet und geschätzt wird, dass wahrscheinlich 10 davon Auffälligkeiten in der Entwicklung zeigen. Ich bin für den Tag von meiner Playgroup freigestellt und soll mich mit den Kindern beschäftigen, weil die beiden Beobachter das wohl nicht machen können, und zusammen mit jemand anderem darauf achten, dass nicht zu viel Chaos entsteht.

Letzte Woche Freitag war ich in der City, weil ich frei hatte und mal ins AIFS HQ wollte. Dort angekommen hab ich mich erstmal auf eine von den Reisebüro-Tanten gestürzt und mir tausend Infos und Broschüren zwecks Preisvergleich geholt. Stellt sich hier raus, dass zumindest die Flüge billiger sind, wenn ich sie direkt bei den Airlines online buche, als über das Reisebüro, also brauch ich da nich mehr hin, hab ja jetzt meine Infos. In besagtem HQ hat mich dann noch der Typ, der jetzt für das Internship Programm verantwortlich ist, angequatscht. Mit Namen (hallo, dass der sich sowas merkt, is immerhin schon über nen Monat her gewesen!) und auch noch auf deutsch! Ich erstmal völlig von den Socken, dass mich wer ohne Vorwarnung auf deutsch anspricht *shock*. Naja, fragt er, wie’s läuft und was das Problem ist. Gibt kein Problem. Kann ja wohl auch mal ohne ein Problem zu haben bei der Agentur vorbeikommen, oder? Tz…

Naja, da ich schonmal in der City war und im Organisationsmodus, bin ich auch gleich mal beim Büro für den Weltjugendtag vorbeigelaufen. Hab mich ja mal online als Volunteer dafür beworben, nur irgendwie scheine ich das System damit verwirrt zu haben, dass ich zwar nen deutschen Pass und die deutsche Adresse, die dazugehört angegeben habe, aber gleichzeitig auch, dass ich schon in Australien bin und die dazu passende australische Adresse angegeben habe. Nach ein bisserl rumfragen und einem kurzen Telefonat durfte ich dann vom 15. in den 5. Stock fahren, wo mich eine nette Mitarbeiterin zum Interview erwartete. Nun heißt es warten, denn die Benachrichtigungen gehen erst so gegen Ende Mai raus. Spannende Sache!

Sonntag bin ich dann mal wieder um 5.30 aufgestanden und in die City gedüst um mich mit Nicole zu unserer Blue Mountains Tour zu treffen. Der Guide war ziemlich witzig und hat eine Menge Sachen erzählt, die ich glaube ich gar nicht alle behalten kann. Unter anderem auch, woran man einen Returning Bomerang erkennt, wie man ihn wirft und woher das Kangaroo seinen Namen hat.

Der erste Stop war der Featherdale Wildlife Park. Schon vor dem Eingang stand einer der „Ranger“ und hatte ein kleines Wallaby in einem Beutel auf dem Arm. So niedlich! Im Park selbst laufen die Wallabies und Kangaroos frei herum und lassen sich auch streicheln. Ich weiß zwar immer noch nicht genau, worin biologisch gesehen der Unterschied zwischen einem Kangaroo und einem Wallaby besteht (vielleicht darin, dass Kangaroos eher einen auf „dicke Hose“ machen?!?),

aber ich weiß nun, dass sich die Wallabies weicher und glatter anfühlen als die Kangaroos, deren Fell ist eher wollig und ein bisserl störrisch. Ähnelt irgendwie dem von Koalas, die konnte man nämlich auch streicheln.

Leider hatten wir nur eine Stunde dort, aber der Park ist ja quasi hier um die Ecke, ich kann also jederzeit wieder hin und das werde ich sicher auch nochmal machen!

Als wir aus dem Park rauskamen, verabschiedete sich leider auch jede Hoffnung auf einen regenfreien Tag. Es goss, mal mehr, mal weniger, aber doch in einem durch. Dementsprechend schlecht war auch die Sicht in den Bergen. je höher wir kamen, desto dichter wurde der Nebel. Trotz Regen sind wir dann noch kurz in den Wald, Bushwalking im Regenwald ;)

Einen wunderschönen kleinen Wasserfall konnten wir dort bewundern, den großen sollten wir später nur hören können, von der Gondel aus war nichts zu sehen, außer weißem Nebel.

Trotzdem hat es Spass gemacht und auf dem Rückweg hörte dann auch der Regen auf, sodass wir zumindest den Olympic Parc und die Fahrt mit der Fähre zurück in die City trockenen Fußes genießen konnten.
Dieses Wochenende fing für mich schon Mittwoch nachmittag an. Donnerstag morgen bin ich wieder moderat früh ausfgestanden, denn es galt einen Flieger zu erwischen. Das Reiseziel: Melbourne. SChon der Beginn der Reise war sehr interessant. Zunächst einmal ist die Verbindung zum Flughafen unglaublich teuer. Ein One-Way Ticket kostet mehr als das doppelte eines Return-Tickets in die City und das, obwohl der Flughafen von der City aus nur drei Stationen entfernt ist! Wer weiß, ob die Leute wieder zurück kommen, wenn sie es erst einmal bis zum Flughafen geschafft haben, also vorher lieber nochmal ordentlich abkassieren… Am Domestic Terminal angekommen und eingecheckt, begab ich mich dann direkt durch die Sicherheitskontrolle, weil es ja nur noch eine Stunde bis zum Abflug war (da wusste ich ja noch nicht, dass wir ganze 30 Minuten Verspätung haben würden). Gerade hatte ich mich noch schön gefreut, dass man auf Inlandsflügen keine Flüssigkeitsbegrenzungen hat und ich beim Gang durch die Schleuse auch nicht gepiepst habe, da winkt mich ein Sicherheitsmensch etwas hinter der Schleuse zu sich: Er würde mich gerne mal auf „Explosives“ testen. Hallo, sehe ich etwa so aus, als würde ich jeden Moment explodieren? Schönen Dank auch! Natürlich habe ich das nicht gesagt, schließlich bin ich ja in einem fremden Land (vielleicht hat er ja meinen deutschen Pass gesehen, den ich noch in der Hand hielt…einen Tag vorm Anzac-Day pickt man wohl gerne mal die Leute raus, deren Nation bereits zwei Weltkriege angezettelt hat) und mit Flughafensicherheitsmenschen ist ja bekanntlich nicht zu spaßen, egal, wo man gerade ist. Also reduzierte ich meine Bemerkung auf ein einfaches „Seh ich so gefährlich aus?“ Nö, wäre Routine. Na dann… Also musste ich meine Handflächen präsentieren und wurde mittels eines Stabes, an dem ein Papierchen befestigt ist dort, an den Schultern, den Armen und den Hosentaschen, sowie an und in meinem Rucksack auf Explosives getestet. Und oh Überraschung, es wurde nichts gefunden! Als ich dann noch am Flughafen Geld ziehen wollte, weigerte der Automat sich, mir welches zu geben und auch in Melbourne hat es erst am dritten Automaten geklappt. Mann, hatte ich eine Angst, dass was mit der Karte nicht stimmt! Ist schließlich nicht einfach, hier an eine neue zu kommen!

In Avalon am Flughafen angekommen kaufte ich mir dann ein Return-ticket für das Flughafen-Shuttle, das einen etwa eine Stunde durch den Bush kutschiert, bevor man in der City ankommt. Dieses Ticket wiederum war fast so teuer wie das One-Way Ticket, was ich früher am Tag gekauft hatte. Gibt einem ja nun doch zu denken…

In Melbourne angekommen hab ich schnell im Hostel eingecheckt, meinen Rucksack aufs Bett geworfen, meine Handtasche gepackt und bin raus in die Sonne. Ja, dort schien tatsächlich die Sonne! Eine ganz tolle Erfahrung, nachdem Sydney ja unbedingt seinen eigenen April-Regen-am-Stück-Rekord von vor 77 Jahren brechen musste, der da lautet 11 Regentage hintereinander… Ja, sowas kommt hier dann tatsächlich in den Abendnachrichten, in Bielefeld denkt man in so einem Fall darüber nach, die Gummistiefel rauszuholen. Jedenfalls ging’s auf zum Büro des Veranstalters, bei dem ich die Tour zu den Little Penguins auf Phillip Island gebucht hatte. Durch den dichten Vor-Feiertagsverkehr sind wir leider ein wenig später als geplant dort angekommen, haben auf der Fahrt aber einige Infos vom Busfahrer erhalten. Zum Beispiel darf man in den Vororten von Melbourne keine Hochhäuser bauen, daher verteilen die sich ziemlich weit ins Land rein, außerdem war es ziemlich diesig, was daran lag, dass die Rangers gerade in den umliegenden Bergen und Wäldern kontrollierte Feuer legen, damit die Brandgefahr im nächsten Sommer nicht so hoch ist. Da ich offensichtlich bei einem veranstalter gebucht hatte, der Penguins Plus mit einschließt, musste ich nicht, wie die meisten anderen zu der Beton-Tribüne am Strand laufen, sondern konnte die Pinguine von einer etwas abseits gelegenen Holzplattform aus beobachten. Dort waren weniger Menschen und der Pfad der Pinguine führte direkt daran vorbei. Und so tauchten nacheinander Gruppen von bis zu 70 Pinguinen aus dem Dunkeln auf und watschelten mit geschnattert an uns vorbei, blieben hier und da mal stehen, um sich gegenseitig zu putzen, uns Menschen anzuschauen, oder auf eine andere Gruppe zu warten. Auf ihrem Weg durch die Dünen zu ihren Nestern konnte man die Pinguine sogar begleiten, weil sie direkt an dem Holzweg entlang laufen.

Die Tierchen sind total niedlich und man kann gar nicht anders als die ganze Zeit „oooh“ und „süüüß“ zu sagen, mit einer quietsche-stimme reden. Am liebsten würde man die Kleinen knuddeln und Baby nennen! Ich bin mehrmals von der Plattform aus mit einer Gruppe Pinguine mitgelaufen und dann wieder zurück um auf die nächste zu warten. Nebenbei konnte ich noch die Sterne beobachten, die richtig gut zu sehen waren, weil ja nicht viel Licht an war. Ich glaube, ich habe das erste Mal in meinem Leben die Milchstrasse gesehen (und das southern cross)! Danach habe ich noch ein wenig Zeit im Visitors Centre verbracht, in dem es eine Ausstellung über die Pinguine gibt und natürlich jede Menge Souvenirs (unglaublich, was manchmal für ein Müll verkauft und tatsächlich auch gekauft wird!). Übrigens können Pinguine ertrinken, wenn ihre Federn nicht genügend eingefettet sind, deshalb verbringen die Jungen und die Erwachsenen, die in der Mauser sind, auch eineige Zeit am Strand in ihren Nestern, bis sie sich wieder vernünftig eingefettet haben. Zu viel ist aber auch nicht gut, wenn Pinguine in eine Öllache geraten, werden sie am Strand eingefangen und kriege kleine Pullis angezogen, damit sie das Öl nicht verschlucken, wenn sie sich säubern und werden dann gereinigt und erst wieder freigelassen, wenn sie sich wieder ordnungsgemäß eingefettet haben und schwimmfähig sind. Und ihre Scheidungsrate beträgt 17% ;)

Freitag bin ich dann los um Melbourne zu erkunden, was schwieriger war, als gedacht. Das Problem hieß Anzac Day und dauerte bis 13 Uhr.

Nach dem Motto „if you can’t beat them, join them“ hab ich mir das Spektakel dann mal anschauen müssen. Beim Anzac Day geht es um die Soldaten, die für Australien in die beiden Weltkriege gezogen sind. Besonders im ersten, da es dort einige Meinungsverschiedenheiten mit den Briten gab, die die Australier gerne mal als Kanonenfutter benutzt haben. Jedenfalls gibt es in Melbourne einen Dawn Service, also eine Gedenkveranstaltung bei Sonnenaufgang (für die ganz eifrigen), dann den Anzac Day March, der um 9 Uhr morgens beginnt und sich bis 13 Uhr durch die Innenstadt mit Zielpunkt Shrine of Rememberance (und was das für ein Schrein ist!).

In dieser Parade laufen zum Beispiel Veteranen und deren Familien mit, aber auch andere Leute und sogar Schulklassen, die in authentischen Uniformen sämtliche Batallione, Abteilungen und was weiß ich nich alles darstellen, die in den Kriegen beteiligt waren und aus Victoria stammen. Von den Besatzungen sämtlicher Kriegsschiffe, der Handelsmarine, Spionage, Kundschaftern, Infantrie, Artillerie, Luftwaffe über Ärzte und Krankenschwestern bis hin zur Versorgung.

Dazwischen dann Musikkapellen und am Strassenrand ne Menge Aussies und solche, die es werden wollen, die ausnahmsweise mal ihren Nationalstolz und Fähnchen rausgekramt haben und klatschend die Parade anschauen. Irgendwie komisch, dass Soldaten als Kriegshelden verehrt werden, selbst noch 90 bzw. 70 Jahre nach den Weltkriegen. Gut, wenn man zwei Weltkriege anzettelt und auch noch verliert, macht man sowas wohl nicht (Zitat aus „Gallipoli“: „Don’t know why we are fighting, but Germany started the war“). Als die dann endlich fertig waren (ich hatte schon den Eindruck, die laufen einmal angekommen wieder zurück und stellen sich am anderen Ende der Parade wieder an, so viele Leute kann es doch unmöglich in Melbourne geben…), war es tatsächlich ein Uhr (und es gab noch einen Service…) und langsam rollte auch wieder der ÖPNV an und die Touri-Attraktionen machten wieder auf.

Ich also in den ersten Touri-Bus rein (gibt’s hier umsonst) und trotz meines Vorhabens erst einmal eine komplette Runde zu fahren, bin ich beim ersten Halt raus und ins Melbourne Museum rein. Dort gibt es eine Studentenermäßigung in Form von freiem Eintritt (das nenn ich mal ne Concession!) und ich hab es irgendwie geschafft, dort drinnen 3 Stunden zu verbringen! War super! Es gab viele Sachen zum Ausprobieren und es war super interessant. Neben ausgestopften Tieren und Dino-Skeletten gab es Bugs alive, also eine Austellung mit lebenden Insekten (man konnte seinen Kopf in eine Plastikkuppel stecken, die mitten in einem Termitenhaufen war, oder Käfern dabei zuschauen, wie sie ein totes Tier abnagen) und Aborigene-Kunst. Abends bin ich wieder zurück in die City zum Federation Square, dort gibt es eine große Leinwand und es wurde der Film „Gallipoli“ mit einem erschreckend jungen Mel Gibson gezeigt, das ganze gab’s umsonst und open Air auf kleinen Klappstühlen.

Samstag war mein letzter Tag in Melbourne und auch einer, dem ich mit Spannung entgegenblickte. Seit fast 10 Jahren habe ich eine Brieffreundin in Sri Lanka. Wie es der Zufall so will, ist sie vor ein paar Jahren nach Australien gezogen um hier zu studieren. Da sie in Melbourne wohnt, wollten wir uns treffen, wenn ich schon einmal da bin. Nachdem ich ausgecheckt hatte, hatte ich aber noch gut zwei Stunden bis zu unserem Treffen, also Zeit genug für ein Frühstück am Yarra-River, wo ich den Ruderern zuschauen könnte.

Das wäre auch eine Sportart für mich. Also nicht das Rudern, sondern eher die Position des Menschen, der vorne im Boot sitzt und den Ton angibt. Nach einem kleinen Abstecher ins Visitors Centre, also der Touristen Information, wo ich mich wieder mit massig Broschüren eindeckte (so ein riesiges Scrapbook kann ich gar nicht machen), verbrachte ich den Rest der Zeit in der Sonne auf dem Federation Square. Dann endlich war es soweit und meine Brieffreundin, von der ich niemals dachte, dass ich sie jemals sehen würde, stand vor mir. Nachdem wir also gegenseitig kundgetan hatten, wie unglaublich das doch ist, dass wir uns überhaupt und dann auch noch ausgerechnet in Australien treffen, brachen wir zu noch mehr Sightseeing auf, denn sie hat wegen der Uni auch noch nicht viele Touri-Sachen in Melbourne gemacht. Wir haben sogar erstaunlich viel geschafft. Zuerst ging’s zum Shrine of Rememberance, dann in die NGV (National Gallery of Victoria), nach einem gemeinsamen Lunch dann noch auf den Rialto Tower und schließlich noch ins Aquarium, wo Haie und riesige Stachelrochen um uns rumschwammen (ich hab übrigens auch einige Nemos und sogar Dories gesehen;)).

Dann war es auch schon Zeit Abschied zu nehmen, denn mein Bus zum Flughafen ging um 18 Uhr. Es war echt ein schöner Tag und wir haben viel gequatscht und Spass gehabt! Vielleicht werden wir uns nochmal sehen, denn sie kommt vielleicht im Juni oder Juli nach Sydney. Dann kann ich ihr die Stadt zeigen ;)

Ich brauchte mir übrigens auch keine Sorgen machen, dass ich auf dem Rückweg im Zug einschlafen würde, denn es gab Trackworks, also Gleisarbeiten und ein Teil der Strecke wurde durch Busse ersetzt, also musste ich statt einmal gleich dreimal umsteigen und kam eine halbe Stunde später als geplant in Rooty Hill an, aber da ich ja in einer so tollen Gastfamilie gelandet bin, musste ich nur kurz anrufen und wurde mitten in der Nacht (literally) vom Bahnhof abgeholt!


Kleine Anekdoten

Jane: "We should do something before you go. Maybe go out for lunch or dinner. Or we should have drinks and go out. I haven't seen you drinking!" Ich: "You don't wanna see that, believe me ;)" Jane: "What would you like to do?" Ich: "Stay here?!" Jane: "Oh yeah! Could you arrange that?"

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